Rund um die Kirche

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Trotz der langen Vorbereitungen kam der diesjährige Weihnachtsmarkt mal wieder sehr plötzlich und ist nun auch schon wiederum Geschichte. Zeit ist eben relativ, sagte schon Albert Einstein. Den Kindern an der kleinen Eisenbahn, die dank der Spender und Sponsoren erneut aufgestellt worden war, ging es vermutlich nicht schnell genug, dafür durften sie fahren, sooft sie wollten. Als FdL (Fahrdienstleiter) hatte sich eine Gruppe junger Menschen gefunden, die sich „Die Vollberger“ nennen.

Insgesamt war von den Besuchern des Marktes zu hören, dass der inzwischen achte Weihnachtsmarkt tatsächlich noch schöner gestaltet worden sei. Auch die neue Anordnung von Ständen nördlich der Kirche und damit als Rundkurs rund um die Kirche bekam Zustimmung. Die Idee ist ja, für das Dorf etwas zu machen und das Konzept dankten die Einwohner mit zahlreichem Erscheinen.

Es gibt viele schöne und berühmte Weihnachtsmärkte in den großen Städten. Kann man hinfahren – muss man aber nicht, weil immer um den 1. Advent herum Dollbergen seinen eigenen Markt organisiert.
Der Förderverein der Feuerwehr heizte wie immer mit warmen Getränken (Glühwein und Kakao) ein. Auch die Akustik stellte unser Verein zur Verfügung.