Archiv der Kategorie: Bockbier

Feiern mit Feuer

Als erstes Großereignis bei den dörflichen Feiern startet der FeuerwehrFörderverein mit dem Bockbieranstich in die neue Saison. Die Dollberger und umzu wissen das und kommen mittlerweile recht gerne. An diesem 21. April gab es zudem den ersten runden Jahrestag zu feiern, denn seit 2007 fördert der FoeFeu mithilfe der Beiträge die örtliche Feuerwehr.
Zu den beliebten drei „B“ – Bratwurst, Bockbier und Brezeln – gibt es nun auch immer einen Auftritt einer lokalen Musikgruppe. Die Band „Don´t feed the Ducks“ begeisterte am Freitag schon zum zweiten Mal die Gäste.
Neu war hingegen der Hänigser Feuerzauberer Noeses. Zwar hatte er zur Einweihung des neuen Feuerwehrhauses einen ersten Auftritt bei der Feuerwehr in Dollbergen, damals kamen jedoch nur die geladenen Gäste in den Genuss der Show. Am Freitag präsentierte er seine Feuerakrobatik jedoch einem breiten Publikum. Spektakulär.
Die nachfolgenden Fotos – freundlicherweise von der Redaktion des Portals „AltkreisBlitz“ zur Verfügung gestellt – beweisen, dass die Bevölkerung in Dollbergen weiß, was sie an der Freiwilligen Feuerwehr hat und dass sie diese durch den Förderverein unterstützen kann.
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Ohrwurm-Musik an der Feuerwache

the-fairytales Sowohl drinnen in der Fahrzeughalle als später auch unter freiem Himmel vor der Feuerwache – die Fairytales gaben alles! Ohne Mikrofon und ohne Instrumente sangen sich die Fünf in die Herzen der Besucher des Bockbieranstichs. Blue Moon, Motobiene, Mr. Postman – das Repertoire der Sänger ist enorm und das begeisterte Publikum wippte den Takt mit.
Gut 150 Besucher, mindestens, wollten die bekannte Chorgesanggruppe hören und/oder sich mit Freunden treffen. Hunderte von Würstchen und Brezeln wechselten von Grill und Backofen in die Mägen der gut gelaunten Gäste. Das eingespielte Team der Feuerwehr und des FoeFeu leistete hervorragende Arbeit. Die steigenden Besucherzahlen dieser FoeFeu-Veranstaltung bezeugen den Erfolg des Konzepts.
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Gute Laune an der Feuerwache

bockbierplakat Die Brezeln ofenwarm, das Bier frisch gezapft, knackige Bratwurst vom Grill und dazu handgemachte Musik – mehr als Zweihundertfünfzig Besucher fanden den Weg zum Feuerwehrhaus Dollbergen. Rund 230 Liter Bier, 100 Brezeln und 300 Bratwürste sind unter die Leute gegangen.
Bereits zum achten Mal hatte der Förderverein der Feuerwehr zu einem gemütlichen Abend der Begegnung zwischen Feuerwehr und Bevölkerung eingeladen. Und die Besucher kennen mittlerweile keine Schwellenangst mehr und kommen gerne zu der Veranstaltung. Man trifft Freunde, hört gute Livemusik und kommt miteinander ins Gespräch.
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FoeFeu goes West

FoeFeu-Bockbier-2014 Zum diesjährigen Bockbieranstich hatte sich der Förderverein der Feuerwehr eine Musikgruppe aus dem Westen bestellt. Wobei, so weit westlich musste man gar nicht suchen, die Band “Mama’s Cooking” kam aus Hannover angereist. Solider Country- und Westerns Blues, professionell vorgetragen, brachte manchen Fuß zum Wippen und manches Knie zum Schwingen.

Doch weiter ging die unterkühlte norddeutsche Tanzfreudigkeit der Dollberger nicht. Selbst bei den eindeutigen Tanznummern wie “Sweet Home Alabama” reduzierte sich die Begeisterung auf stürmischen Applaus nach den Stücken.

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Bockbier und Seemannslieder

Shantychor Graf Luckner „Nimm uns mit, Kapitän, auf die Reise…“ sehnsuchtsvoll und stimmgewaltig schmetterte der Shantychor Graf Luckner im Feuerwehrhaus Dollbergen zahlreiche Seemannslieder. Vorgesehen waren vierzig Minuten Gesang – am Ende erfreuten die wackeren Mannen in den schmucken Uniformen, von denen wohl gut die Hälfte einst tatsächlich zur See gefahren ist, die rund 80 bis 90 Besucher mit fast zwei Stunden Gesang, Schifferklavier und Gitarre. Etliche Besucher sangen und klatschten die bekannten Weisen mit oder schunkelten wie im Wellengang. Wir lagen vor Madagaskar, Ahoi Kameraden, Deine Heimat ist das Meer, La Paloma – fast konnte man die Gischt spüren und das Salz auf den Lippen schmecken. Die Sehnsucht nach Meer konnte mit Bockbier vom Fass hinuntergespült werden, Bratwurst und Brezeln halfen, die Beine auf den gefühlt schwankenden Planken wieder zu erden.

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