Alle Beiträge von Ref-O

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit im FoeFeu.

1. LSM-Kurs

LSM-Uebung Über 20 Teilnehmer hatten sich in Dollbergen zum Kurs Lebensrettende Sofortmaßnahmen angemeldet – 18 waren erschienen, um sich in Theorie und Praxis schulen zu lassen.

Allen Teilnehmern wurde eine Bescheinigung ausgestellt. Dieses Schreiben wird für den Erwerb eines Führerscheins benötigt und ist zwei Jahre (bis zur Ablegung der Prüfung) gültig. Deshalb waren auch vorwiegend junge Leute erschienen, die demnächst Fahrstunden nehmen wollen oder kurz vor der Prüfung stehen.

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Aktion Toter Winkel

Schulklasse verschwindet im Spiegel

Auf dem Betriebshof der Firma Deyerling stand der große amerikanische Truck der Fahrschule Wesner, hübsch mit Absperrband dekoriert. In den breiten Absperrungen standen klassenweise die Schüler der Löwenzahnschule Dollbergen, um sich von POK Uwe Bollbach, Berater für Verkehrssicherheit bei der Burgdorfer Polizei, die Lücken der Sichtbarkeit in den toten Winkeln rund um das Fahrzeug erklären zu lassen.

Was ist ein toter Winkel? Das ist der Bereich, der vom Fahrer nicht eingesehen werden kann, als da wären: dicht vor dem Fahrzeug, dahinter und in den seitlichen Bereichen. Spezielle Weitwinkel-Spiegel sind in der europäischen Union ab 2009 Pflicht, müssen aber in Neuwagen schon seit Jahresbeginn 2007 serienmäßig eingebaut werden.

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Ersthelfer-Schulung

Für den Erwerb des LKW-Führerscheins ist der ‚große‘ Erste-Hilfe-Kurs vorgeschrieben, der über zwei Kurstage geht. Am ersten Wochenende im Oktober 2007 fanden sich elf Teilnehmer zusammen, um sich an zwei Tagen im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Dollbergen intensiv schulen zu lassen. Alle Kursteilnehmer absolvierten den Kurs erfolgreich.

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2. Thementreff

Teilnehmer Thementreff

Bürger trafen Aktive der Feuerwehr und konnten sich vor Ort und persönlich von der Arbeit der Freiwilligen der Ortswehr informieren lassen.
Zu diesem Thementreff hatte unser Förderverein ein Thema angeregt, das sicher viele interessiert:
Was kostet eigentlich ein Einsatz der Feuerwehr?
Die Antworten waren so unterschiedlich wie die gestellten Fragen und manchmal gar nicht so einfach zu beantworten. Die Belange der Feuerwehr werden im Niedersächsischen Brandschutzgesetz (NbrandSchG) geregelt. Die Erstattung der Einsätze wird in Satzungen über entgeltliche Pflichtaufgaben und gebührenpflichtige freiwillige Leistungen aufgeführt. Der Ortsbrandmeister hat es vereinfacht auf den Punkt gebracht: „Löschen, Retten und Umweltschutz sind kostenlos, alles andere kostet.“ Bei den Gesprächen wurde mehr oder weniger deutlich, dass die Kameraden meistens mehr leisten, als in der Allgemeinheit wahrgenommen wird.

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